Montag, 14. September 2015

"Selection : Der Erwählte" - Kiera Cass

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Der Erwählte | Selection #3 | 384 Seiten | Fischer Sauerländer | ISBN 978-3-7373-6498-0 | OT: The One (USA) 

Dies ist der dritte und abschließende Band einer Trilogie. Diese Rezension wird Spoiler zu Band I und Band II enthalten.

35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin des Prinzen, doch auch ihre Jugendliebe Aspen umwirbt sie heftig. Sie zögert, denn sie liebt beide. Doch jetzt ist der Moment der Entscheidung gekommen: America hat ihr Herz vergeben, mit allen Konsequenzen. Komme, was wolle …


Ein Mädchen – Von der feinen Linie zwischen Dramatik und Effekthascherei

Das ist er nun gewesen: Der dritte und letzte Band der „Selection“-Reihe von Kiera Cass. Zwar gibt es einen vierten Teil, der den Titel „Die Kronprinzessin“ trägt, doch ist Americas Geschichte und die Geschichte um das Casting der Braut für Prinz Maxon von Illeá hier vorbei. In „Die Kronprinzessin“ wird es um Maxons Tochter, Prinzessin von Illeá, gehen weshalb ich den Roman eher als Spin-Off, als als wirkliche Fortsetzung verstehen möchte. Lesen und hier rezensieren werde ich ihn aber natürlich unbedingt trotzdem. Aber was ist jetzt mit „Der Erwählte“? Vorweg kann ich schon einmal sagen, dass mich der Roman genau wie seine Vorgänger nicht enttäuscht hat. Ich hatte nach „Die Elite“ allerdings damit gerechnet vom letzten Band der Reihe noch einmal richtig aus den Socken gehauen zu werden, doch leider ist das nicht passiert. „Die Elite“ ist eindeutig der stärkste Band der Reihe und das finde ich ein bisschen schade, da man immer auf eine Steigerung wartet, den nächsten großen Knall, doch leider knallt „Die Elite“ eindeutig mehr, als „Der Erwählte“.

Woran liegt das? Zum einen muss ich leider sagen, dass mir gegen Ende das ständige Hin und Her zwischen America und Maxon dann doch auf den Senkel gegangen ist. Versteht mich nicht falsch. Die „Selection“-Reihe macht etwas richtig, dass ich bisher sehr wenige Jugendromane habe richtig machen sehen: Sie zeigt, dass Liebe nicht immer aus Sonnenschein und Rosen besteht. Sie zeigt, dass es Höhen und Tiefen gibt, dass man sich manchmal ganz furchtbar in die Haare bekommt, dass es normal ist, sich mit der großen Liebe auch Mal heftig zu streiten und, dass es ganz wichtig ist miteinander über diese Probleme zu reden und sie zu klären. Das liebe ich so sehr an „Selection“ und „Die Elite“ und in weiten Teilen auch an „Der Erwählte“. Americas Liebesgeschichte ist vorne und hinten ein Märchen. Ich meine… das arme Mädchen bekommt die Chance den Prinzen zu heiraten, wenn sie sein Herz gewinnen kann. Dass „Selection“ so gesehen keine Dystopie ist, sondern viel mehr ein Märchen, habe ich ja bereits in meinen vorigen Rezensionen klargestellt. Und trotzdem ist die Liebesgeschichte keinesfalls nur märchenhaft. Sie hat ihre Höhen und ihre Tiefen und am Ende wird ganz klar, dass Liebe eben kein endloser Traum ist, sondern Arbeit bedeutet und nicht immer nur schön ist.

Das Problem mit „Der Erwählte“ ist aber leider: Besonders in der zweiten Hälfte wirken die Streitigkeiten und die Konfrontationen zwischen America und Maxon sehr konstruiert. Wo in Band I und Band II echte Konflikte im Mittelpunkt standen und teilweise Probleme, die in jeder Beziehung auftreten können, wird in Band III besonders in der zweiten Hälfte sehr viel Drama aus dem Nichts heraufbeschworen und als Leser denkt man sich irgendwann: Redet doch einfach miteinander, klärt das endlich! Dass America zum Beispiel genau wie in Band II immer weiter herausschiebt, dass Aspen ihr Exfreund aus Carolina ist – das kann ich nicht verstehen. Kiera Cass benutzt das um Konfliktpotential zu spinnen, aber leider gibt es ab einem bestimmten Punkt keinerlei Grund für America ihren Exfreund weiter geheim zu halten. Sie könnte es Maxon einfach sagen, er würde es verstehen, die Sache wäre aus der Welt. Ähnliche Gefühle hatte ich dabei, dass America Maxon nicht sagt, dass der König ihr am Ende von „Die Elite“ gedroht hat. Wenn America gute Gründe hätte, Maxon nicht davon zu erzählen, dann hätten beide Situationen sehr spannend und nachvollziehbar sein können. Doch leider schiebt sie es ohne Grund immer weiter auf und als es dann deswegen knallt, hatte ich leider kein Mitleid mehr mit ihr, weil es ihre eigene Schuld war.

Eine Krone – Von einem Prinzen, einem Soldaten und einem armen Mädchen

Ich bin nur froh, dass dieses Problem erst in der zweiten Hälfte des Romans wirklich irritiert, während die erste Hälfte fast nahtlos da ansetzt, wo „Die Elite“ aufgehört hat. Diese Effekthascherei über das ständige Hin und Her zwischen America und Maxon ging mir am Ende einfach nur noch auf die Nerven und das leider zu einem Grad, der es für mich absolut nicht mehr nachvollziehbar gemacht hat, wieso America am Ende die Entscheidung trifft, die sie trifft. Das hat sehr viel mit Maxons Verhalten ihr gegenüber zu tun. An sich finde ich seine Charakterentwicklung sehr interessant. In „Selection“ ist er der etwas naive, von der Außenwelt abgeschottete Prinz. In „Die Elite“ lernt Maxon sehr viel von der wahren Welt kennen und wir lernen im Gegenzug sehr viel über ihn – sehr viel Düsteres, Schlimmes, aber auch Interessantes. In „Der Erwählte“ zeigt sich meiner Meinung nach, wie jung Maxon eigentlich ist. Er lässt den stillen, immer freundlichen Prinzen hinten sich, er lässt eine Fassade fallen. Er hat furchtbare Wutausbrüche, er sagt und tut Dinge, die nicht so leicht wieder gutzumachen sind. Maxons sehr ambivalente Entwicklung ist einer meiner liebsten Aspekte der „Selection“-Reihe. So schreibt man Figurenentwicklungen, genau so.

Nur leider gab es eine deutliche Dissonanz zwischen diesem neuen, selbstbewussten und teilweise auch arroganten Maxon und den verbleibenden vier Mädchen der Elite, ganz besonders natürlich America. Kiera Cass treibt Maxons Verhalten deutlich auf die Spitze und darüber hinaus. Es gibt großen Klärungsbedarf zwischen ihm und allen Mädchen, was aber leider nie weiter thematisiert wird, während wir uns mit Siebenmeilenstiefeln dem Ende nähern. Das macht Americas Entscheidung am Ende leider in meinen Augen nicht nachvollziehbar und obwohl ich das Ende sehr schön zu lesen fand – es ist in vielerlei Hinsicht genau das Minztörtchen-Märchen-Ende, auf das die Reihe von Anfang an hinausgelaufen ist – habe ich mir doch immer wieder gewünscht, das Ende wäre besser vorbereitet gewesen oder die Ereignisse, die zu diesem Ende führen, besser nachvollziehbar. Am Ende habe ich gehofft, dass das Ende bunter wäre. Weniger flach. Mehr Schokoladenkuchen mit verrückten bunten Streuseln als gefälliges Minztörtchen. Warum? Weil die „Selection“-Reihe am Ende von „Die Elite“ und für große Teile von „Der Erwählte“ großes Potential zeigt, uns so richtig zu überraschen. Aber das bleibt dann aus.

Americas gesamte Haltung Maxon und Aspen gegenüber wirkt auf mich sehr gezwungen. Als hätte die Autorin sich eine bestimmte Richtung für ihre Entscheidungen gewünscht, aber dann hätte sie die Figuren anders geschrieben, als es notwendig gewesen wäre und plötzlich ergeben sich diese Entscheidungen nicht mehr aus dem Handeln der Figuren. Das Ende war schön. Es war sicherlich romantisch. Es bleibt bis zum Ende unklar, wie America sich entscheiden wird, obwohl man wie bereits erwähnt natürlich ahnt, dass das Ende einer solchen Reihe zuckersüß ausfallen muss. Aber dann? Dann wird alles unrund und obwohl das Buch wirklich gefallen hat, hätte ich mir gewünscht, dass das Ende mir einfach im Gedächtnis bleibt, dass eine tolle Reihe ein tolles, unvergessliches Ende bekommt. Aber dann war die letzte Seite gelesen und obwohl ich doch zufrieden war, hatte ich bloß ein Schulterzucken dafür übrig. Nichts Besonderes. Und das ist einfach besonders unglücklich, wenn Band II der Reihe mit einem Knall endet, den ich so schnell nicht vergessen werde. Kurz gesagt: Band II lässt einen gespannt auf einen Kanonenschuss warten und man hält sich in Vorfreude die Ohren zu, aber dann kippt die Kanone um und die Kugel rollt schlapp ein paar Meter weit.

Einen weiteren kleinen Kritikpunkt möchte ich auch nicht unerwähnt lassen: Der Roman hält durchaus auch einige Überraschungen bereit, dazu möchte ich gleich noch kommen. Doch viele davon werden in den Raum geworfen und nicht aufgeklärt. Besonders gegen Ende geschehen sehr viele sehr dramatische Dinge, die zumindest mich zum Teil deutlich aus der Fassung gebracht haben, die dann aber nur noch in einem Nebensatz aufgegriffen und nicht weiter erläutert werden. Mir reicht es nicht, wenn America ein paar brisante Dinge aufdeckt und dann aber kaum weiter darauf eingegangen wird, was das jetzt für die Zukunft des Landes bedeutet – und es sind bedeutende Dinge. Darüber hinaus gibt es ein paar Tode, die mir sehr nah gegangen sind, die aber einfach über den Moment hinaus nicht weiter wichtig zu sein scheinen und das finde ich dann nicht nur schade, sondern auch ein wenig lieblos. Wenn Autoren eines nicht tun sollten, dann ist das völlig konsequenzlos Figuren töten und dann nur in einem Nebensatz erwähnen, was das für die Figuren bedeutet oder wie es sie beeinflusst. Hier hatte ich einfach das Gefühl, da fehlten dem Roman knapp 20 Seiten, auf denen diese Dinge aufgearbeitet und der Roman rund abgeschlossen wird. Denn das passiert nicht. Eine richtige Auflösung der Konflikte in Illeá bleibt so gut wie komplett aus.

Eine Chance – Von rasanten Wendungen und Enden, die eigentlich keine sind 

Jetzt habe ich ein paar Punkte sehr ausführlich besprochen, die mich nicht nur gestört, sondern regelrecht irritiert haben. Das soll aber nicht heißen, dass der Roman mir nicht gefallen hätte. Ich denke, ich muss hier nicht noch einmal ausufernd wiederholen, was mir bereits in Band I und Band II gefallen hat, denn da schiebt „Der Erwählte“ bis auf die oben erwähnten Punkte keinen Riegel vor. America bleibt eine tolle Jugendbuchheldin, der Schreibstil bleibt märchenhaft verträumt, die Geschichte lockerleicht mit ernsteren Untertönen und im Großen und Ganzen ist auch „Der Erwählte“ ein Roman, den man in einer Nacht auslesen könnte, so mitreißend ist er. Es gibt wieder große Überraschungen und Wendungen, die nachvollziehbar wirken und den Roman noch einmal in eine komplett andere Richtung lenken, was mir sehr gut gefallen. Besonders Americas und Maxons kleines Abenteuer außerhalb den Palastwänden fand ich sehr schön zu lesen, denn endlich lernen wir mal das „echte“ Illeá kennen und sehen nicht immer nur den schillernden Palast.

Kiera Cass baut hier etwas Großes auf, eine riesige Verschwörung, die mir die ersten 360 Seiten auch wirklich sehr gut gefallen hat. Nur hier komme ich auf das Problem mit dem fehlenden Knall zurück. Sie führt das nicht zu Ende, eine richtige Auflösung gibt es nicht. Beziehungsweise wirft die Auflösung so viele neue Fragen auf, dass dem Roman hier eindeutig die vierte Fortsetzung fehlt, die davon erzählt wie America, Aspen und Maxon sich mit den ganzen neuen Fragen, Konflikten und Auswirkungen auseinandersetzen. Ein richtiger Reihenabschluss eben, der alle angefangenen Plotfäden zu Ende spinnt. Leider gibt es den aber nicht. Nichtsdestotrotz bleibt Kiera Cass wohl Königin der überraschenden Wendung und auch ihre Figuren sind wieder mit sehr viel Liebe geschrieben und machen interessante Wendungen durch oder offenbaren spannende Geheimnisse – nicht nur Maxon. An sich nimmt „Der Erwählte“ genauso schwungvoll Fahrt auf und rast auf den Knall zu, wie Band I und Band II der Reihe. Nur wird er komplett ausgebremst und das ist wirklich sehr schade, eben weil so viel tolles Potential für mehr als das da war. Ich glaube, Kiera Cass ist es einfach nicht gelungen ein gutes, überzeugendes Ende zu schreiben, das alle Plotpunkte auflöst und dem Leser den Wow-Effekt gibt, auf den er wartet. Als Autorin kann ich sagen, dass das auch wirklich schwer ist. Nur leider hat Cass dann einfach gar kein Ende geschrieben und das ist enttäuschend.

Zielgruppenempfehlung: Da verliere ich gar nicht viele Worte: Wenn euch Band I und Band II gefallen haben, werdet ihr Band III mit 90 % Wahrscheinlichkeit auch mögen, selbst, wenn er ein wenig ernüchternder und weniger gut ist, als Band II. Hat euch Band I nicht gefallen und Band II nur noch genervt – dann erspart ihr euch vielleicht Band III am besten. Ich bin immer dafür Reihen eine weitere Chance zu geben und sich ein eigenes Bild zu machen, aber ich bin auch dafür seine Zeit nicht mit Büchern zu vertun, die einem nicht gefallen und da Band III keine allzu großen Abweichungen zu seinen beiden Vorgängern unternimmt, stehen die Chancen hoch, dass ihr auch mit Band III nicht warm werden werdet.

Fazit: „Der Erwählte“, der dritte Band von Kiera Cass’ „Selection“-Reihe beginnt ähnlich gut und schwungvoll wie seine beiden Vorgänger, „Selection“ und „Die Elite“, fliegt aber leider auf den letzten Metern doch noch aus der Bahn und rollt eher zufällig als geplant doch noch rasant über die Ziellinie. Der Roman hat mir sehr gefallen, so ist es nicht. Er ist der gute Abschluss einer guten Jugendbuchreihe. All meine Kritikpunkte beziehen sich tatsächlich auf die letzten paar Kapitel, in denen Kiera Cass leider den Faden zu verlieren scheint: Americas Handlungen und Entscheidungen sind plötzlich nicht mehr nachvollziehbar, große, dramatische Ereignisse und Enthüllungen werden nur noch in einem Nebensatz erwähnt, die Auflösung ist bloß eine halbe Auflösung und wirft viel zu viele neue Fragen und Konflikte auf, die nicht mehr geklärt werden können. Kurz: „Der Erwählte“ hätte als Abschluss einer Geschichte ein großer Knall sein sollen, ist aber dann am Ende doch nur die umgefallene Kanone – was nicht bedeutet, dass das Warten und die Vorbereitungen auf den Knall nicht trotzdem sehr viel Spaß machen und einen gut unterhalten können. Von mir gibt es daher vier von fünf Sternen.


Gesamtfazit: Ich weiß, ich weiß. Theoretisch sollte das Gesamtfazit erst kommen, wenn Band IV und der angekündigte Band V erschienen sind, aber wir wissen ja schon, dass America, Maxon und Aspens Geschichte hier endet und Band IV zwanzig Jahre später mit der neuen Thronfolgerin Illeás weitergeht. Ich betrachte die drei ersten „Selection“-Bände daher als in sich abgeschlossene Trilogie und bringe mein Serienfazit hier an. Die „Selection“-Reihe um America Singer ist eine sehr rasante, märchenhaft erzählte Trilogie voller spannender, unerwarteter Wendungen, wirklich gut geschriebener Charakterentwicklungen und einer der aktivsten, mutigsten, sympathischsten Jugendbuchheldinnen, die mir bis dato untergekommen ist. Das Liebesdreieck zwischen America, Maxon und Aspen ist das erste seiner Art, das mich überzeugen konnte. Beide Männer sind interessant, man kann sich beide Männer mit America vorstellen und die Chemie stimmt zwischen America und Maxon genauso, wie zwischen America und Aspen. Was mir an der Reihe sehr gut gefällt, ist der Fokus darauf, wie wichtig Freundschaften unter Mädchen sein können, selbst, wenn diese in eine Konkurrenzsituation geworfen werden und, dass Liebe nicht immer Sonnenschein ist, sondern auch Streit und wieder vertragen und Arbeit an den Problemen bedeuten muss, damit sie auf lange Sicht funktioniert.

Leider wird die Reihe vom letzten Band am Ende ein wenig ausgebremst, was Band II, „Die Elite“, mit seinen sich überschlagenen Ereignissen, Americas neuer Rolle als selbstbewusste Kämpferin, seinen düsteren Geheimnissen und Enthüllungen zum besten Band der Reihe macht. Ich hätte mir persönlich gewünscht, dass „Der Erwählte“ noch einen oben draufsetzt, doch das bleibt leider aus. Am Ende ist die „Selection“-Reihe eine sehr lockere, leichte Reihe zum Fortträumen, die aber durchaus sehr düstere und ernste Themen aufgreift und einige gute Botschaften bereithält. Was als Minztörtchen beginnt endet als Minztörtchen, doch zwischendrin wird auch Deftigeres gereicht und betrachtet man alle Bände zusammen, ist „Selection“ eine durchaus runde, sehr unterhaltsame Jugendbuchreihe mit tollen Figuren, interessanten Ideen und Wendungen, die man so nicht erwartet. Hervorheben möchte ich am Ende noch die Ich-Erzählerin America, die ich gern neben Susannah Simon (von Meg Cabot), Blue Sargent (von Maggie Stiefvater), Kami Glass (von Sarah Rees Brennan) und Rory Devaux (von Maureen Johnson) meinem Club der tollsten Jugendbuchheldinnen hinzufügen möchte. Ich würde der gesamten Reihe abschließend vier von fünf Sternen geben. 


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