Montag, 27. April 2015

"Zeitenzauber : Die magische Gondel" - Eva Völler

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Die magische Gondel | Zeitenzauber #1 | 333 Seiten | Baumhaus | ISBN  978-3-8339-0026-6 | Leseprobe
Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ... (Quelle)


Piazza San Marco – Anna & Sebastiano

Es lässt sich nicht abstreiten, dass das Cover von Eva Völlers erstem „Zeitenzauber“-Band, „Die magische Gondel“, einfach umwerfend ist. Ein Mädchen in einem wallenden Kleid steht in einer roten Gondel vor dem Vollmond, eine Laterne in der Hand, im Hintergrund die Umrisse des magischen Venedig. Einfach nur wunderschön, genauso wie die Illustrationen von Tina Dreher, die sich durch den Roman ziehen. Ich mag Zeitreisegeschichten und besonders, dass es hier einmal nicht wie sonst immer in den Barock geht, hat mich begeistert und mich hoffen lassen, mit den „Zeitenzauber“-Büchern endlich die etwas andere Zeitreisegeschichte entdeckt zu haben. Und zum Teil habe ich das auch. Zum Teil aber leider auch nicht. Beginnen möchte ich mit Anna, der Ich-Erzählerin des Romans, die zu Beginn der Geschichte mit ihren Eltern nach Venedig fahren muss, weil ihr Vater, ein bekannter Archäologe, dort an einer Ausgrabung teilnimmt.

Eine der ersten Sachen, die wir über Anna erfahren ist, dass sie Geschichte und ganz besonders Archäologie ziemlich langweilig findet. Da hatten Anna und ich natürlich erst einmal keinen so guten Start, da mich als Archäologin das natürlich nicht so richtig für Anna einnehmen konnte. Außerdem ist es mittlerweile auch einfach ein ziemlich überreiztes Klischee, jugendliche Heldinnen, die von Geschichte null Ahnung haben, in die Vergangenheit zu werfen und dann zuzusehen, wie sie sich völlig hilflos zurechtfinden müssen. Anna, die siebzehn Jahre alt ist und vom Venedigurlaub nicht so viel hält, was ich wiederum auch nicht nachvollziehen kann – ich meine, wer ist denn traurig, wenn er nach Venedig fahren darf? – hat darüber hinaus leider keine großen Eigenschaften und Hobbies, die sie irgendwie interessant gemacht hätten. Sie soll wohl ein ganz typisches Teenagermädchen sein und das ist sie auch, aber leider ist dabei dann ihr Wert für den Roman auf der Strecke geblieben. Anna zeichnet sich dadurch aus, ständig auf ihr Handy zu starren, zu maulen und auf nichts Lust zu haben und das reicht mir ehrlich gesagt für eine Heldin nicht.

Es ist nicht so, dass ich Anna nicht mochte. Besonders im Verlauf des Romans ist sie mir sehr sympathisch geworden, aber sie ist von Anfang an irgendwie leer. Perfekte Projektionsfläche für junge Leser und Leserinnen natürlich, denn dadurch, dass Anna so gar keine Eigenschaften hat, kann sich natürlich jeder sofort in sie hineinversetzen. Aber mir hat das einfach nicht ausgereicht. Kein jugendliches Mädchen ist so leer und stereotyp, jeder hat Eigenschaften und Hobbies und Besonderheiten und das fehlt mir bei Anna einfach. Dazu kommt, dass sie die Angewohnheit hat, Leute sehr oberflächlich zu bewerten. Sebastiano sieht gut aus, also will sie sofort Zeit mit ihm verbringen. Matthias, der auch mit seinen Eltern aus Deutschland im Urlaub in Venedig ist, ist ziemlich dick und sofort weiß Anna, dass sie mit ihm nichts zu tun haben will. Das fand ich ehrlich gesagt sehr unsympathisch. Fairerweise muss ich aber sagen, dass Annas Meinung von Matthias im Verlauf der Handlung revidiert wird und das fand ich auch sehr gut. Eva Völler benutzt den dicken Matthias keinesfalls als Lachnummer, es ist nur Anna, die ihm keine Chance geben will. Matthias war aber tatsächlich eine meiner liebsten Figuren im Roman und was am Ende aus ihm wird, hat mir super gefallen.

Der schöne Sebastiano, der sofort Annas Herz erobert, hat mir allerdings nicht so gut gefallen. Es ist jetzt nicht so, dass er mir unsympathisch gewesen wäre, er ist nur leider bis auf sein für einen Jugendbuchhelden typisches kesses und etwas ruppiges Verhalten Anna gegenüber genauso leer und unausgegoren wie Anna selbst. Meine allerliebste Figur war allerdings Clarissa, die Anna in der Vergangenheit kennenlernt. Ich kann nicht zu viel über Clarissa verraten, da Clarissa selbst eins der größten Rätsel des Romans ist, doch sie war eine der wenigen Figuren, die mir ausreichend charakterisiert und rund erschien, allein dadurch, dass sie richtige Ecken und Kanten, gute und auch schlechte Eigenschaften hatte, was ich von den meisten anderen Figuren leider nicht behaupten kann. Clarissa und Matthias haben den Roman was die Figuren betrifft für mich gerettet, da sie ein schöner Ausgleich zu Anna und Sebastiano waren, die mir einfach nicht ausgereift genug erschienen.

Canal Grande – Zeitreise & Zeitenzauber 

Als Zeitreiseroman macht „Die magische Gondel“ allerdings wirklich etwas her. Eva Völler hat sich wirklich gut überlegt, wie Zeitreisen in ihrer Trilogie funktionieren und auch alles so erklärt, dass es verständlich wird. Sehr detailreich und verliebt in die Kleinigkeiten baut sie die Zeitreisen auf, die durch unsichtbare Portale in der Stadt aber auch einige andere Gegenstände möglich sind. So gibt es gewisse phantastische Elemente, wie die Sperre, die es Anna nicht möglich macht in der Vergangenheit über Dinge zu sprechen, die noch nicht passiert oder erfunden worden sind, oder die moderne Worte in bereits bekannte umwandelt. So redet Anna immer von einem Spiegel, wenn sie ihren verschwundenen iPod erwähnen will, was nicht nur sehr lustig ist, sondern auch wirklich gut durchdacht von Eva Völler. So vermeidet sie nämlich das Plotloch, das sehr viele Zeitreiseromane haben: Wenn es den Figuren nicht möglich ist, moderne Dinge in die Vergangenheit mitzubringen oder zukünftige Ereignisse zu verraten, dann können sie auch nicht aus Versehen den Lauf der Geschichte verändern, was unweigerlich passieren würde, wenn man Menschen in der Renaissance einen iPod oder ein Handy zeigt (was in sehr vielen Zeitreisegeschichten auch passiert).

Auch die weiteren Hintergründe der Zeitreisen sind mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet und ich möchte jetzt gar nicht so viel vorwegnehmen. Logisch betrachtet ergibt „Die magische Gondel“ wirklich Sinn und weiß auch zu verzaubern und zu überzeugen. Man denkt sich immer wieder „Ja, so könnte es funktionieren“, was ich noch nicht bei vielen Zeitreisegeschichten erlebt habe. Dafür gibt es auf jeden Fall massig Pluspunkte von mir! Die Geschichte selbst hat mir auch sehr gut gefallen. Annas Vater ist in Venedig, da ein rätselhaftes Skelett entdeckt wurde, das er untersuchen will. Außerdem gibt es einen mysteriösen Brief. Von wem der Brief stammt, kann man sich zwar schnell herleiten, doch die Rätsel, die der Brief aufwirft, bleiben bis zum Ende spannend und waren für mich nicht durchschaubar. Schon hier gewinnt der Roman eindeutig: Man will wirklich bis zum Ende wissen, was denn jetzt vorgefallen ist, wird durch falsche Fährten vom Ergebnis fortgelockt und am Ende ist die Lösung des Geheimnisses trotzdem nachvollziehbar und sehr mitreißend und überzeugend erzählt.

Palazzo Ducale – Venedig & Renaissance 

Meine größte Kritik an dem Roman ist allerdings der Umgang mit historischen Stoffen. Auf mich wirkte das Renaissance-Venedig im Jahr 1499, in dem Anna nach einem Sturz in den Canal Grande landet, leider irgendwie farblos und platt. Es ist so, dass ich direkt vor „Die magische Gondel“ einen historischen Roman gelesen habe, der fast zu selben Zeit auch in Venedig spielt – geschrieben von Charlotte Thomas. Nun ist Charlotte Thomas, wie man über eine schnelle Internetsuche leicht herausfinden kann, niemand geringeres als Eva Völler. Und leider ist mir aufgefallen, dass das Renaissance-Venedig, dass sie als Charlotte Thomas erschafft, um Längen detailreicher, bunter und historisch überzeugender ist, als das, in das Anna in diesem Roman reist. Die selben Schauplätze – Markusplatz, Dogenpalast, Canal Grande und weitere beliebte Orte in Venedig – wirken bei Charlotte Thomas so lebendig, dass man nicht nur das Gefühl hat, selbst mitten drin zu stecken in dieser bunten Stadt, sondern sind auch so detailreich geschildert, dass ich wirklich etwas über das Venedig dieser Zeit gelernt habe. In „Die magische Gondel“ hingegen wirkt alles viel eher wie eine bloße Kulisse.

Dafür kann es viele Gründe geben. Zum einen ist „Die magische Gondel“ ein Zeitreiseroman und Anna nicht zuhause im Jahr 1499, zum anderen ist es ein Jugendroman, während Eva Völler als Charlotte Thomas ausschließlich für erwachsene Leser schreibt. Trotzdem finde ich es schade, dass Eva Völler ihr riesiges Wissen über die Epoche, die Stadt und ihre Menschen, das sie zweifellos hat, hier nicht weiter eingebracht hat. Auch ein Jugendroman darf historisch überzeugen, Jugendliche sind schließlich auch nicht zu naiv oder zu dumm, um historische Zusammenhänge zu verstehen. Das historische Venedig bleibt somit leider etwas blass und einige Begebenheiten fand ich sogar etwas sehr weit hergeholt, hölzern und einfach irgendwie platt. Das liegt aber vielleicht auch am lockeren Stil, in dem „Die magische Gondel“ verfasst ist und an Anna, die als moderner Teenager die Fakten zu den Schauplätzen natürlich nicht kennt und auch ganz andere Sorgen hat, als auf Entdeckungstour zu gehen, aber trotzdem hätte ich mir die Atmosphäre hier deutlich dichter gewünscht. Dass die Autorin das auf jeden Fall hinbekommen hätte, macht das für mich noch ein wenig unbefriedigender, als es ohnehin schon ist. 

Was mich leider auch sehr gestört hat, waren die vielen Popkulturanspielungen, die durch Annas Ich-Perspektive immer wieder einfließen. Nicht nur wird Anna beschrieben, indem Matthias ihr sagt, sie sähe aus wie Miley Cyrus – was ich leider keine gelungene Art finde, seine Figuren zu beschrieben – auch fällt Anna zu jeder Situation irgendein Sänger ein oder ein Film. Das Problem hierbei auch ist, dass der Roman 2009 spielt und die Dinge, die Anna erwähnt damals überall bekannt waren, aber schon heute sechs Jahre später überholt wirken und teilweise in Vergessenheit geraten sind. Das macht den Roman leider sehr kurzlebig, da junge Leser im Jahr 2015 sich für ganz andere Bands und Schauspieler begeistern und sicherlich viele der genannten Namen gar nicht mehr kennen und nicht nachvollziehen können. Selbst mir ging es teilweise so, obwohl ich 2009 selbst noch jugendlich war und das meiste kannte und zuordnen konnte. Darüber hinaus finde ich es einfach immer ein wenig komisch, wenn ein Roman Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ erwähnt und eine Barockszene dann so beschreibt, als wäre sie aus dem Film gefallen. Das hätte nicht sein müssen.

Ponte di Rialto – Liebe & Humor 

Was ich auch unbedingt noch erwähnen möchte, ist die Liebesgeschichte, die mir überhaupt nicht gefallen hat. Wir haben Anna und Sebastiano, die beide ziemlich gut aussehen, was ja noch in Ordnung ist, und sich irgendwann in der Mitte des Romans Knall auf Fall unsterblich ineinander verlieben ohne, dass es irgendwie überhaupt auch nur eine Einleitung für eine Beziehung gegeben hätte. Anna hängt herum und wartet auf ein wichtiges Ereignis, Sebastiano bemüht sich mal, nach ihr zu schauen und plötzlich Peng, der abweisende Zeitreisende gesteht Anna aus dem Blauen heraus seine Liebe und sie sind das neue Traumpaar. Man muss Liebesgeschichten doch sinnvoll aufbauen und die Chemie zwischen den Figuren auch zeigen, man kann nicht einfach behaupten die lieben sich jetzt und dann müssen die Leser das eben akzeptieren. Ich habe weder Anna noch Sebastiano die großen Gefühle abgenommen und war auch echt enttäuscht von dieser „Romanze“, die zwar wenigstens kaum Platz einnimmt, aber eben einfach oberflächlich und unglaubwürdig war.

Dazu kommt, dass die kleine Liebesgeschichte, die Eva Völler im Hintergrund für Clarissa spinnt, in meinen Augen um längen interessanter und glaubwürdiger war, als die von Anna und Sebastiano und das ist dann natürlich wirklich kein Pluspunkt für einen Jugendroman. Ich habe beim Lesen immer mehr das Gefühl bekommen, Eva Völler hätte sich sehr klare Vorgaben gegeben, wie sie den Roman zu schreiben hat. Vieles bleibt in altbekannten Jugendfantasymustern hängen, hätte aber Potential gehabt, viel mehr als das zu sein, ohne, dass es am Ende kein Jugendroman mehr gewesen wäre. An sich schmeckt mir nicht, dass hier im Gegensatz zu Eva Völlers historischen Romanen für Erwachsene, das Leben in der Renaissance einfach nicht lebendig werden will. Wo ich viele ihrer anderen Renaissanceromane gerade deshalb zu meinen Lieblingsbüchern zähle, weil sie das Leben im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert so lebendig schildern, werden hier eher trockene Fakten hingeworfen, aber nicht wirklich lebendig gezeigt, wie das Leben damals aussah. Und das hätte Anna als Zeitfremder doch viel eher auffallen müssen.

Aber vielleicht sollte ich Eva Völler und Charlotte Thomas auch gar nicht so sehr vergleichen, denn es hat ja einen Grund, dass die Autorin ihre Romane unter zwei Namen schreibt, und nicht unter demselben. Leider fällt es mir als absolutem Fan von den Romanen als Charlotte Thomas sehr, sehr schwer, da zu differenzieren und beim Lesen abzuschalten und praktisch zu vergessen, dass die Autorin schon oft bewiesen hat, dass sie historische Stoffe doch viel besser kann, als hier. Ich weiß allerdings nicht, ob ich den Roman ansprechender gefunden hätte, wenn ich noch nie ein anderes Buch der Autorin gelesen hätte und glaube ehrlich, dass mir die hölzerne historische Kulisse, Anna als Protagonistin und die fade Liebesgeschichte auch so ein Dorn im Leserauge gewesen wären. Um nicht allzu negativ zu Enden möchte ich aber auf jeden Fall noch den leisen Humor hervorheben, den Eva Völler Anna mitgibt und der mich das ein oder andere Mal wirklich zum Lachen gebracht hat. „Die magische Gondel“ nimmt sich nicht allzu ernst und genau das rettet den Roman am Ende dann auch und macht ihn trotz allem zu einem schnellen, unterhaltsamen Lesevergnügen.

Zielgruppenempfehlung: Der Verlag hat den Roman ab vierzehn Jahren im Programm und ich muss sagen, das passt sehr gut. Besonders junge Leserinnen und Leser dürften viel Spaß mit dem Roman haben. Was ältere Jugendliche und erwachsene Leser angeht, bin ich mir allerdings nicht so sicher. Da kommt es sehr auf den individuellen Geschmack an. Ich glaube, dass viele ältere Leser sich am gewollt jugendlichen Stil, den vielen Popkulturbezügen und den sehr locker charakterisierten Figuren stören könnten, so wie ich es getan habe, aber sicherlich gibt es auch viele Leser, die so etwas mögen oder zumindest keinerlei Probleme damit haben. Da "Die magische Gondel" als Jugendroman aber natürlich auch nicht für Erwachsene gedacht ist, soll das nicht als Kritik verstanden werden, sondern eher als Tipp für Erwachsene, die gern Jugendbücher lesen. 

Fazit: „Die magische Gondel“, Eva Völlers erster „Zeitenzauber“-Roman, ist eine lockere, durchaus humorvolle Geschichte mit sehr komplexem, überzeugend erzähltem Zeitreisemodell. Leider können die Figuren, allen voran die Heldin Anna, sowie die Liebesgeschichte leider nicht überzeugen und auch der historische Teil lässt doch oft zu Wünschen übrig. Empfehlen würde ich „Die magische Gondel“ trotzdem jedem, der einen lockeren Lesespaß für Zwischendurch sucht und einfach mal abschalten möchte. Leser, die einen historisch überzeugenden Zeitreiseroman suchen, möchte ich aber darauf hinweisen, dass „Die magische Gondel“ vielleicht eher nicht dieses Buch ist. Auch Fans von großen, überzeugenden Liebesgeschichten werden hier vielleicht eher nicht fündig. Am Ende bleibt aber ein lustiger, schwungvoller Jugendroman, der sich gut weg lesen lässt, spannend bleibt und Lust auf die beiden Fortsetzungen macht. Dafür gibt es von mir sehr solide drei Sterne und einen halben oben drauf für den Humor, der einen auch nach einem harten Tag echt aufzuheitern weiß.

Kommentare:

  1. Die Cover dieser Bücher sind einfach der Wahnsinn. Mir sind sie schon so oft begegnet, aber bislang habe ich sie irgendwie noch immer nicht gekauft. Nach dieser sehr positiven Rezension werde ich sie allerdings endlich mal auf meine Wunschliste packen, daher danke für den Tipp! :)

    Liebste Grüße,
    Nazurka

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  2. Freut mich, wenn ich helfen konnte. :) Ich bin gerade mit dem zweiten Buch halb durch und für nebenbei sind die Bücher wirklich sehr schön zu lesen.

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