Dienstag, 14. April 2015

"Girl Online" - Zoe Sugg

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Girl Online | Zoe Sugg | Girl Online #1
416 Seiten | Random House
ISBN 978-3-570-17131-8 | OT: Girl Online (GB)
Unter dem Namen Girl Online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat... (Quelle)


Schokodrops & Erwartungen

Ehrlich gesagt hatte ich nicht sehr hohe Erwartungen an Girl Online. Und ehrlich gesagt will ich das Buch auch gar nicht so sehr mögen müssen. Versteht mich nicht falsch, es ist süß und ich habe es gerne gelesen, das Problem ist nur, dass fast alles, was ich dem Buch hoch anrechnen muss, damit zu tun hat, dass es nicht die selben Fehler macht wie gefühlt 99% der Jugendbücher heutzutage. So sehr ich Girl Online also mochte, so sehr macht es mich traurig, dass jungen Menschen in Büchern heutzutage so problematische Botschaften vorgesetzt werden. Ich würde mir wünschen, dass Girl Online einfach eines von vielen Jugendbüchern mit wichtigen Botschaften und ohne problematische Inhalte wäre. Gerade deshalb will ich in dieser Rezension besonders darauf eingehen, warum solche Bücher so wichtig sind.

Zuerst einmal: Ja, es gab eine Kontroverse um den Roman. Klar ist, dass Zoe Sugg beim Schreiben Hilfe hatte, was erst einmal nicht schlimm ist, denn Autoren husten gute Bücher nicht einfach aus. Unklar ist, wie weit diese Hilfe ging, ob es eine Ghostwriterin gab, aber ehrlich gesagt ist mir das auch relativ egal. Siobhan Curham, die wohl beim Schreiben des Buches geholfen hat, hat klar gestellt, dass sie sich von Zoe Sugg in keiner Weise übergangen fühlt und dass sie nicht einmal wollte, dass ihr Name auf dem Cover steht. Uns muss klar sein, dass Zoella inzwischen eine eigene Marke ist, das Buch hätte sich ohne ihren YouTube-Kanal niemals so gut verkauft. Zum anderen finde ich es nicht verwerflich, Zoellas Reichweite zu nutzen, um so ein Buch verkaufen zu können, denn das Buch beinhaltet einige großartige und empowernde Botschaften.

Karamellkonfekt & Pennys Panikattacken

Penny, die Protagonistin des Buches, hat mir von allen Aspekten wahrscheinlich am besten gefallen. Sie wirkt wie eine typische 16jährige, fotografiert gerne und liebt Cupcakes, hat Angst, sich zu blamieren und steht unter dem Druck, perfekt sein zu müssen, wie so viele Mädchen heutzutage. Zudem leidet sie seit einem Autounfall unter Panikattacken und gerade diesen Aspekt fand ich so herausragend beschrieben, dass ich alleine deshalb das Buch unbedingt empfehlen würde. Psychische Störungen werden in unserer Gesellschaft immer wieder stigmatisiert und wenn es darum geht, die Ängst eines Menschen zu thematisieren, dann lernt der Protagonist entweder nur, dass er sie halt ignorieren muss, oder aber er überwindet sie auf wundersame Art und Weise von heute auf morgen.

Gerade, weil es viele junge Menschen mit psychischen Problemen gibt, finde ich es wichtig, das in Jugendbüchern zu thematisieren, denn in der Öffentlichkeit wird leider auch kaum darüber gesprochen. Anders als hier geschieht die Repräsentation psychischer Störungen in Büchern leider häufig über die Köpfe der Betroffenen hinweg. Außenstehende schreiben Figuren mit psychischen Störungen, ohne die Problematiken selbst zu kennen oder wenigstens gründlich zu recherchieren, oder aber Betroffene werden zu einer lustigen Punchline, zu gruseligen Freaks oder allesamt zu grausamen Serienmördern, was die Stigmatisierung psychischer Störungen nur weiter voran treibt. Zudem bringt uns unsere Gesellschaft immer wieder an den falschen Stellen bei, einfach zu ignorieren, wie es uns geht, gerade deshalb bin ich froh, dass dieses Buch wirklich für Betroffene geschrieben ist, auch wenn es natürlich jeder andere Mensch auch lesen und genießen kann. Penny lernt nicht, ihre Ängste zu ignorieren, denn auch wenn sie klar irreal sind, wäre das der falsche Weg. Sie lernt, damit umzugehen und dass es okay und gut ist, darüber zu sprechen, was ich sehr wichtig finde.
 
Girl Online profitiert hier wohl wirklich davon, dass Zoe Sugg selbst unter Panikattacken leidet, worüber sie in ihren Videos offen spricht. Denn anstatt, dass das Buch ihre Ängst nicht ernst nimmt oder zu stigmatisiert, lernt Penny, damit umzugehen und darüber zu sprechen. Die Botschaft ist, dass man mit seinen Ängsten nicht alleine ist, dass es hilft, darüber zu reden, dass es für einen selbst zwar real und schlimm ist, man aber lernen kann, damit umzugehen und dass es hilft, sich ihnen zu stellen. Besonders realistisch fand ich Pennys Erleichterung, als sie merkt, dass es anderen genau so geht wie ihr. Gerade für junge Menschen, die selbst unter Ängsten oder Panikattacken leiden, kann das eine sehr wichtige Repräsentation sein, denn genau wie Penny fühlt man sich damit oft, als sei man die einzige komische Person auf der Welt mit diesem Problem. Wenn Penny sich entscheidet, mit jemandem über ihre Ängst zu reden, hat das durchweg positive Konsequenzen, die Menschen nehmen sie ernst und versuchen, auf sie einzugehen und ihr zu helfen. 

Ich mochte, dass sie am Ende nicht auf wundersame Art und Weise durch Zauberei geheilt ist. Besonders, als Noah auftaucht, denn das wäre eine für Jugendbücher traurigerweise naheliegende Lösung gewesen, deine große Liebe rettet dich vor der Angst. Ich mochte besonders Noahs Art und Weise mit Pennys Panikattacken umzugehen, denn er geht auf sie ein, fragt sie, was er tun kann, um ihr zu helfen und gibt ihr dann wirklich hilfreiche Tipps, ohne belehrend zu sagen, wie sie sich zu fühlen oder zu verhalten hat. Die kennt er allerdings nicht, weil so furchtbar klug ist, sondern weil er nach dem Tod seiner Eltern selbst Probleme hatte und deshalb in Therapie war. Ich fand es gut, dass es hier als selbstverständlich und völlig in Ordnung hingestellt wird, dass er mit diesem Ereignis nicht alleine zurecht kommt und sich Hilfe sucht.

Nougatcroissant & Peinlichkeiten 

Penny stolpert besonders zu Beginn von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Das mag teilweise an Slapstick erinnern, dennoch fand ich das nicht allzu schlimm. Besonders als sie ein Date mit ihrem Schwarm Ollie hat, blamiert sie sich von hinten bis vorne, gut fand ich jedoch, dass das nicht aufhört, als sie Noah trifft. Sie stolpert immer noch und sagt Dinge, die sie kurz darauf bereut, weil sie nicht komisch rüberkommen will. Jugendbücher gehen oft den "Sie verändert sich und dann mag der Kerl sie"-Weg, was ich ziemlich problematisch finde, hier jedoch hat sich die Autorin für "Such dir jemanden, der dich mag, wie du bist" entschieden und das fand ich einfach nur wunderschön. Bei Ollie hat man sehr gemerkt, dass Penny versucht, cool und toll und jemand anderes zu sein, als sie bei Noah einfach sie selbst ist, mag er sie gerade deswegen. Sie fällt immer noch hin, aber nicht die peinlichen Situationen sind mit ihm anders, sondern wie peinlich sie sie wirklich findet und ob sie sich deshalb in Grund und Boden schämt oder darüber lacht.

Letztendlich sind aber auch die Reaktionen aller anderen auf ihre Peinlichkeiten nicht so schlimm, wie sie es sich zuerst ausmalt und ich mochte die Botschaft, dass es auch, wenn es nicht danach aussieht, immer irgendwie weiter geht. Auch nach schlimmen Blamagen merkt Penny, dass sie nicht jeder danach auslacht, so wie sie es sich ausmalt. Als sich danach überwindet und wieder unter Menschen geht, reagieren die viel positiver, als sie dachte und sie ist froh, sich ihrer Angst gestellt zu haben. Gerade, da peinliche Situationen in diesem Alter und auch später oft wirken können, als sei jetzt alles vorbei (genau so ging es mir damals auch), fand ich es schön zu zeigen, dass es auch ein Leben nach der Katastrophe gibt und dass auch, wenn man Menschen verliert, nur zählt, dass man immer noch jemanden hat, der einen unterstützt.

Zuckerherzen & Liebesschwüre

Noah als Love Interest hat mir ziemlich gut gefallen. Alleine schon, weil er kein Arschloch ist und ich finde es unglaublich traurig, dass ich das überhaupt erwähnen muss. Jugendbücher gehen leider viel zu oft den "Er behandelt mich so mies, deshalb liebe ich ihn"-Weg, deshalb war ich sehr froh, dass dieses hier eine komplett andere Richtung einschlägt. Die beiden verstehen sich einfach, sie fühlen sich wohl miteinander und haben das Gefühl, sich vertrauen und voreinenader sie selbst sein zu können. Das ist meiner Meinung nach die beste Basis für eine Beziehung, die ich seit langem irgendwo gelesen habe. Noah als Charakter hat mir auch gut gefallen und ich fand es besonders schön, dass ihm hier erlaubt wird, in einer Szene auch mal zu weinen. Love Interests in Jugendbüchern müssen sonst immer gefühlskalte Klötze sein, aber Noah darf ein echter Mensch sein und das tut dem Buch gut, denn auch Jungs weinen mal. Auch sprechen die beiden nicht nach zwei Gesprächen schon von der großen Liebe (was ich im Ernst schon in veröffentlichten Büchern so gelesen habe), was ich sehr erleichternd fand.

Einem muss dennoch klar sein, dass das hier ein Liebesroman für Teenager ist. Überzogen? Ab und zu vielleicht. Über alle Maße kitschig? Himmel, ja! Aber das ist auch okay. Das Buch ist eben ein Schokoladencupcake mit süßer Zuckerglasur. Manch einer mag es eben richtig süß, manch einer isst lieber einen frischen Obstkuchen. Wichtig ist eben, ob das hier ein guter Cupcake ist und das ist er. Ja, der Schreibstil ist eher simpel gehalten und einfach, aber auch, wenn ich das bei anderen Büchern oft bemägelt habe, so hat es mich hier beim Lesen nicht gestört und deshalb ziehe ich dafür auch keine Punkte ab. Ich werfe einem Thriller auch nicht vor, dass zu wenig Romantik vorkommt und deshalb werfe ich diesem Roman auch nicht vor, dass er zu sehr Liebesschnulze ist, weil es eben trotz der ganzen Zuckerglasur immer noch gut schmeckt. Ja, vielleicht ist der zweite Akt zu lang und der dritte Akt deshalb zu kurz, aber mich hat das beim Lesen, obwohl ich es bemerkt habe, weil ich einfach auf so etwas achte, nicht wirklich gestört. Ja, manchmal hat Penny mehr Glück als wahrscheinlich sonstwer, wichtig ist jedoch, dass man ihr das Glück gönnt. Genau das habe ich getan. 

Zitronenbonbons & Mehr oder weniger blasse Nebenfiguren

Die Nebenfiguren mochte ich auch sehr, auch wenn es hier ein paar Schwächen gab. Pennys Bruder Tom kommt nur in zwei Szenen vor und bleibt deshalb leider sehr blass, auch wenn er später ein toller großer Bruder war, von Pennys Eltern bekommt man eine Ahnung, aber sie stehen sehr im Hintergrund. Ich mochte aber, dass Pennys Mutter Karriere macht und Pennys Vater gerne kocht, ich sehe es gerne, wenn klassische Rollenverteilungen einfach ungezwungen aufgelöst werden. Megan hingegen war mir zu sehr das Klischee der doofen Zicke, auch wenn das ein wenig dadurch abgemildert wird, dass sie nicht irgendeine fremde Feindin sondern Pennys ehemalige beste Freundin ist. Ich mochte  die Botschaft, dass man aus Freundschaften auch rauswachsen kann und dass man nicht alle Dinge verzeihen muss, die jemand mit einem macht. Gerade in Pennys Alter passiert es oft, dass man aus den unterschiedlichsten Gründen Freunde verliert.

Elliot als Pennys bester Freund hat mir sehr gut gefallen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob er nicht zu sehr in das Klischee des schwulen besten Freundes fällt, denn letztendlich bin ich kein schwuler Mann und kann das deshalb nicht umfassend beurteilen. Er ist, obwohl er Mode mag, jedoch kein wandelndes Klischee, ein toller bester Freund und hat mehr Eigenschaften als nur "schwul". Sein Vater hat Probleme, seine Homosexualität zu akzeptieren, jedoch kommt zu keinem Zeitpunkt auch nur der Gedanke auf, Homosexualität könnte etwas Schlechtes sein und der Konflikt kommt zu einer positiven Lösung. Ich persönlich mochte seine Darstellung, bin mir jedoch klar, dass mein Eindruck hier nicht der Entscheidende ist, sondern der jener Menschen, die Elliot repräsentiert.

Ich konnte den Konflikt zwischen Penny und Elliot am Ende gut nachvollziehen, denn so etwas kommt nunmal in solchen Situationen häufig vor und andere Bücher lassen das gerne unter den Tisch fallen. Ich war jedoch vor allem froh darüber, dass wenn Konflikte zwischen Personen aufkommen diese häufig gelöst werden, indem man sich einfach ausspricht. Das funktioniert nicht immer, auch im Roman nicht, aber es ist besser, als die Konflikte einfach auszusitzen und irgendwann unter den Tisch fallen zu lassen, wie es andere Bücher gerne tun. 

Lakritzschnecken & Internet

Girl Online dreht sich in seiner Thematik zu einem großen Teils ums Internet, Blogbeiträge von Penny und Kommentare ihrer Leser werden in den Text eingebunden, was mir sehr gut gefallen hat. Vor allem merkt man jedoch, dass das Buch nicht von Menschen geschrieben wurde, die nichts übers Internet wissen und der Technik zehn Jahr hinterher hinken, wie es häufig der Fall ist. Wer nicht weiß, was Twitter und Instagram sind, wird sich ab und zu verloren vorkommen, mich hat die realistische Darstellung überzeugt. Vor allem aber mochte ich, dass das Internet nicht gänzlich als etwas Schlechtes dargestellt wird, dass keine platten Botschaften von wegen "Postet nichts online über euch" eingebunden werden. Zwar werden auch negative Konsequenzen wie Cyber-Mobbing gezeigt, es werden jedoch auch positive Aspekte gezeigt, zum Beispiel, wie sehr es Menschen helfen kann, anonym über Probleme sprechen zu können. Das ist in Jugendbüchern selten.

Dennoch hätten die negativen Seiten des Internets meiner Meinung deutlicher benannt und stärker thematisiert werden können. Als ein peinliches Video von Penny viral geht, ist das zwar natürlich schlimm für sie und wird nicht bagatellisiert, aber wie schlimm es ist, darauf hätte mehr eingegangen werden können. Die Botschaft ist zwar insgesamt, dass es nicht okay ist, schlimme Sachen über fremde Menschen im Internet zu schreiben, nur weil man anonym ist, dennoch hätte man das schon stärker einbinden können.

Zuletzt will ich nur kurz ein paar Worte über den Schauplatz des Buches verlieren. Girl Online spielt zur Hälfte in Brighton, zur Hälfte in New York. New York fand ich gut beschrieben, auch wenn man keine Sightseeing-Tour erwarten sollte. Gefreut habe ich mich über die vielen kleinen Details, die Brighton lebendig machen, obwohl ich fürchte, dass man sich etwas verloren vorkommen könnte, wenn man die Stadt nicht kennt. Ich selbst war mehrmals dort und habe einige Läden wiedererkannt, in denen ich schon war, Orte, die ich selbst sehr gerne mag. Allerdings bin ich dadurch auch voreingenommen und weiß nicht, wie die Stadt im Buch auf jemanden wirkt, der sie nicht kennt. Wunderschön, hoffe ich aber, denn die Küstenstadt gehört zu meinen absoluten Lieblingsreisezielen.

Zielgruppenempfehlung

Ich würde das Buch allen jungen Menschen empfehlen, die gerne kitschige Liebesgeschichten lesen und die die Beschreibung anspricht. Besonders Jugendlichen, die selbst unter Ängsten oder Panikattacken leiden, kann das Buch großartig Mut machen. Wichtig ist jedoch, dass das Buch keine Aufklärungsarbeit in Sachen Internet leistet, falls sich das irgendjemand erhofft hat. Das ist an sich nicht schlimm, gerade mit jungen Menschen sollte man Inhalte in dieser Richtung jedoch sowieso besprechen. Außerdem sollte einem klar sein, dass es eben ein Buch ist, das vornehmlich für eine jüngere Zielgruppe geschrieben ist, ältere Jugendliche oder Erwachsene könnten sich unter anderem vom Stil gestört fühlen, obwohl ich es zum Beispiel trotzdem wirklich mochte.

Fazit

Es ist kitschig, es ist zuckersüß, manchmal etwas überzogen, aber auf eine gute Art und Weise. Ich will das Buch nicht realistisch nennen, bestimmte Aspekte sind es jedoch durchaus und wen die Leseprobe und der Inhalt anspricht, der sollte sich das Buch auf jeden Fall einmal ansehen. Wen jedoch der einfache (aber nicht schlechte!) Schreibstil abschreckt oder wer von Liebesgeschichten wirklich die Nase voll hat, der sollte eher zu einem anderen Buch greifen. Großartig dargestellt sind Pennys Panikattacken, aber auch darüber hinaus vermittelt das Buch viele wichtige Botschaften. Ich vergebe nicht zuletzt deshalb vier von fünf Sternen. 

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