Mittwoch, 11. März 2015

"Das Obsidianherz" - Ju Honisch

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Das Obsidianherz | In sich abgeschlossener erster Band einer Reihe | 816 Seiten | Feder & Schwert | ISBN 978-3-86762-028-4 | Leseprobe
München 1865. Ein magisches Manuskript, dessen Inhalt in den falschen Händen von ultimativer Zerstörungskraft sein kann, ist verschwunden. Der britische Agent Delacroix erhält den Auftrag, die Schrift aufzuspüren und zurückzubringen, wobei ihm zwei junge bayerische Offiziere sowie ein Magiewissenschaftler hilfreich zur Seite stehen. Doch auch das Böse trachtet in mannigfaltiger Form nach der Macht des Manuskripts, um die Welt in ein Abbild seiner eigenen grausamen Phantasien umzuwandeln.
Nichts von all dem ahnt Miss Corrisande Jarrencourt, eine junge Dame, die in München nur einen wohlsituierten Ehemann sucht. Ins Geschehen hineingezogen muß sie feststellen, daß es auf dieser Welt Dinge gibt, von deren Existenz sie bis dahin nichts ahnte ... (Quelle)

Der König und der Prolog

Das Buch und ich sind keine Freunde geworden. Ich würde nicht sagen, dass wir uns hassen, aber ich kann es nunmal auch nicht besonders gut leiden und auch wenn wir uns durch über 800 Seiten voller Intrigen geschleppt haben, hat uns diese Erfahrung nicht unbedingt aneinander geschweißt. Ich habe eine sehr lange Weile gebraucht, um das Buch zu lesen und nach 400 Seiten wurde es dann auch tatsächlich etwas besser und weniger schleppend, aber insgesamt fühlt sich das Buch dann doch wirklich nach einem 800 Seiten dicken Wälzer mit enger Schrift und nicht allzu vielen Absätzen an. Ich habe nicht einmal etwas gegen dicke Bücher, aber wo einen anderswo Stil und Spannung mühelos bis zum Ende zu tragen scheinen, muss man sich hier den Weg über jede einzelne Seite kämpfen wie durch dichtes Unterholz.

Meine Probleme beginnen hier schonmal mit dem Prolog. Davon gibt es sogar zwei, also eigentlich ein Vorwort und einen Prolog und wo manche Bücher manchmal schon unbedingt einen Prolog haben wollen, obwohl das gar nicht sein müsste, aber halt aus Prinzip, will dieses Buch... zwei. Das passt aber auch sonst zum Stil des Buches, sich opulent überall auszudehnen, wo es etwas weniger manchmal auch getan hätte. Ich glaube mittlerweile, dass irgendwo in diesen 800 Seiten ein gutes Buch versteckt ist, ein netter Schmöker von vielleicht 300 Seiten, aber den zu finden ist mir dann doch nicht gelungen. Das ist ein wenig, als würde man ein Mäuseskellett aus einem Sandberg ausgraben wollen. Bleibt irgendwann halt nur ein Sandberg. Oh, und Sand wird hier sogar noch einmal wichtig.

Also gut, es gibt erstmal ein Vorwort. Das Vorwort klärt uns über die Beschaffenheit der Welt auf, es gibt Magie und das will niemand wahr haben und so weiter. Mein Problem ist hier, dass so ein Vorwort eigentlich nicht notwendig sein sollte. Entweder, ich schaffe es, meine Welt innerhalb der Handlung mitreißend zu erklären, oder sie ist zu kompliziert für einen Roman. Aber diese Welt ist nicht einmal so kompliziert und wo andere Autoren eine weitaus komplexere alternative Realität lebending innerhalb der Handlung erklären können, braucht dieses Buch dafür eben ein Vorwort. Zumal das Vorwort eigentlich gar nichts am Verständnis der späteren Handlung beigetragen hat, denn irgendwann merkt man doch, dass es da irgendwie Magie zu geben scheint, denn mir begegnet jetzt nicht täglich ein komisches Geisterwesen, das durch Wände schwebt, und andere Figuren erwähnen durchaus, dass sie von Magie wissen.

Es folgt ein Verzeichnis der handelnden Personen, das vielleicht überflüssig erscheinen mag, es dann doch aber echt nicht ist, was wirklich nicht für den Roman spricht, denn eigentlich sollte man es echt nicht brauchen. Außerdem liegt es strategisch ungünstig zwischen Prolog I und Prolog II, wodurch man es immer, wen man es braucht, ungünstigerweise suchen muss.

Und dann gibt es noch den eigentlichen Prolog. Der hat immerhin entfernt einen Sinn für die Handlung, wenn auch nur wieder auf erklärende Art und Weise. Es sitzen fünf Personen an einem Tisch, die in der weiteren Handlung vielleicht am Rande wichtig sind, aber nicht mehr vorkommen (bis auf vielleicht eine Person, aber die konnte man sich die 500 Seiten über, bis sie dann mal wichtig wird, echt nicht merken). Und diese fünf Personen reden wiederum über fünf andere Personen und ich glaube nicht, dass ich erwähnen muss, dass man am Ende keine Ahnung mehr hat, wer jetzt wer ist und wer wichtig und wer nicht und was das alles soll. Genau so gut hätte man eine einfache Liste aller Personen zum Auswendiglernen aufschreiben können, das wäre vielleicht sogar übersichtlicher gewesen. Ach ja, also es wird noch erwähnt, dass irgendein Manuskript wichtig ist, sonst geht die Welt unter. Und dann geht der Roman auch mal los. 

Von Militärangehörigen unbestimmter Anzahl 

Im Roman tauchen mehrere Angehörige des Militärs auf, die klangvolle Namen tragen wie Leutnant Asko von Orven, der dann willkürlich (oder wahrscheinlich eher nach einem System, das man mit einer präzisen Analyse vielleicht durchschauen könnte) Asko, der Leutnant oder von Orven genannt wurde. Dieses hin und her der Namensnennung hat es mir nicht unbedingt leicht gemacht, dahinter zu kommen, um wen es jetzt eigentlich geht und ehrlich gesagt hat es 400 Seiten gebraucht, bis ich dahinter gekommen war, wie viele Militärangehörige da herum sprangen und wer überhaupt wer war. Das Personenverzeichnis umfasst 34 Personen und es fällt einfach unglaublich schwer, alle voneinander zu unterscheiden und ihnen irgendwelche Eigenschaften zuzuordnen. Dabei habe ich auch schon andere Romane gelesen, in denen das für mich überhaupt kein Problem war, aber da die Figureneinführung ja auch daraus bestand, zehn Personen auf drei Seiten zu charakterisieren... mehr muss ich nicht sagen, oder? Hier werden jedoch immer wieder völlig unwichtige Nebenfiguren eingeführt, die dann aber 500 Seiten später auf einmal total wichtig werden, wobei völlig darauf verzichtet wird, noch einmal zu erwähnen, was 500 Seiten vorher in einem Nebensatz erwähnt wurde und da unwichtig erschien. Ist doch dem Leser schon bekannt, oder?

Insgesamt hat sich das Buch eher angefühlt, als würden überzogene Stereotypen miteinander agieren als wirklich überzeugende Charaktere. Wen ich mir von Anfang an merken konnte, war die Protagonistin Corrisande, die ich ebenso blass wie nervig fand. Sie wird als Dame der höheren Gesellschaft vorgestellt, die ihr ganzes Leben darauf verwendet hat, zu lernen, wie man auf Kommando errötet. Das alles so dermaßen übertrieben dargestellt, dass ich es irgendwann nicht mehr schade gefunden hätte, hätte sie eine zarte Windböhe von ihrem hohen Ross herunter gefegt.

Ja, natürlich würde sich eine junge Dame ihres Standes darum Sorgen machen, wie sie auf andere wirkt und was für Auswirkungen die Ereignisse auf ihren Ruf haben, aber ich hatte nicht das Gefühl, einen echten historischen Menschen zu erleben sondern vielmehr die klischeehafte Vorstellung dessen, wie man damals war. Auch 1865 dürfte ein junges Mädchen, das vom Dach eines Hotels baumelt, eher Angst darum haben, ob sie das überlebt, als darüber nachzudenken, wie sie dabei aussieht. Das sind überzogene Klischeevorstellungen, die es zu dieser Zeit vielleicht auch gab, aber letztendlich heutzutage ebenso wenig zu erreichen sind wie damals auch. Wenn Menschen in Lebensgefahr schweben, dann geht es ihnen eher sekundär darum, wie das Kleid dabei sitzt, damals wie heute.

Noch dazu hat Corrisande ein furchtbar dunkles Geheimnis, was immer wieder unglaublich subtil erwähnt wird ("Oh, Corrisande, pass auf, du willst doch nicht, dass alle merken, dass wir ein dunkles Geheimnis haben!"). Letztendlich wurde das Geheimnis nach gefühlt 20 Seiten gelüftet, war für den Plot ziemlich irrelevant und so unspektakulär, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob ich da nicht doch etwas überlesen habe. Vielleicht habe ich das ja auch. Das Buch war schließlich lang.

Dann gibt es noch die Opernsängerin Cérise, die aus irgendeinem Grund an der Mission zur Rettung der Welt teilnehmen soll, ich glaube, eigentlich war sie auch permanent einfach nur empört und hat nichts Wichtiges gemacht. Ehrlich, ich habe immer noch keine Ahnung, was die gute Dame da sollte. Der König fand sie wohl ganz entzückend und wollte deshalb, dass sie mitkommt, aber wenn ich ein Manuskript aufspüren will, das die Welt zerstören kann, schicke ich doch zum einen keine Opernsängerin, denn das dürfte nicht unbedingt ihr Fachgebiet sein, zum anderen auch nicht meine liebste Opernsängerin, denn die will ich dann doch möglichst außerhalb der Gefahrenzone haben. Obwohl ich anerkennen muss, dass es die Autorin hier geschafft hat, so viele Klischees über Opernsängerinnen in einer Figur zu vereinen, dass ich manchmal schon beeindruckt war.

Irgend so ein Manuskript und magic Sand

Ja, da ist ja auch noch die eigentliche Handlung. Ich bin ja generell kein Fan von "Wir müssen das Ende der Welt aufhalten!"-Geschichten. Meistens ist das nur so ein "Er will die Welt zerstören... because of reasons" und auch hier hat mich der Grund für die drohende Weltzerstörung nicht überzeugt. Halt wieder... because of reasons. Der ist halt so, ätsch. Noch dazu wirkt die eigentliche Handlung ziemlich wirr. Erst ist da so ein Geisterwesen, das sich aus Gründen in einem langweiligen Hotel niedergelassen hat, und das es zu jagen gilt, dann ist da noch das Manuskript, irgendwann tauchen noch ein paar religiöse Fanatiker und ein Vampir auf und am Ende ist natürlich die Welt irgendwie gerettet, vor wem jetzt eigentlich wusste ich dann aber schon gar nicht mehr. Aber die Heldin und der Held kriegen sich und hey, super, das wollten wir wissen. Ja, wahrscheinlich macht das im Buch am Ende mehr Sinn, als hier von mir dargestellt, aber ich habe das alles dann irgendwie auch nicht mehr so nachvollziehen können.

Hinzu kommt, dass meist alles, was passiert, konsequent dreimal erzählt wird. Auf jede spannende Szene folgen ungefähr drei Abschnitte aus der Sicht der jeweils wichtigsten Protagonisten, in der sie noch einmal erklären, wie sie sich denn so während all dem gefühlt haben. Das Buch hat mehr Perspektiven, als ihm gut tut und hätte wahrscheinlich problemlos um ungefähr die Hälfte gekürzt werden können. Der Schreibstil ist noch dazu zu so platt, dass das alles irgendwann keinen Spaß mehr macht. Tiefere Emotionen sucht man vergeblich und wenn welche da sein sollten, wir eben so hingeschrieben, dass Corrisande gerade sehr, sehr wütend ist, aber man fühlt es nicht richtig. Außerdem erklären sich die Figuren gegenseitig im Dialog ständig irgendwelche Dinge, die beide von ihnen ganz genau wissen, aber der Leser halt nicht, also muss man nochmal sagen, was Sache ist und das wirkt manchmal einfach nur lächerlich.

Am Ende, wenn die Bösewichte (und davon gibt es bestimmt drei oder so, obwohl einer echt gereicht hätte) zu besiegen sind, rettet ausgerechnet ein magischer Haufen Sand Corrisande aus ihrer misslichen Lage. Hab ja gesagt, dass der nochmal wichtig wird. Ich habe keine Ahnung, was das sollte, aber es ist Deus ex machina und nicht schön. Aber eigentlich hat mich das Ende dann auch nicht mehr so richtig interessiert, denn ich konnte mit den Figuren zu keiner Zeit wirklich mitfiebern. Dann kommt eben ein Klimax nach dem anderen und ein Bösewicht jagt den nächsten, okay, aber irgendwann ist auch mal gut.

Irgendwann so um 1865

Die Handlung des Romanes spielt sich zu ungefähr 80% innerhalb eines Hotels ab und manchmal wirkt es so, als sei das nur, damit man nicht zu viel von der Welt außerhalb zeigen muss. Das Buch spielt um 1865 und grobe Fehler sind mir bezüglich des historischen Kontextes auch nicht aufgefallen, aber es fühlt sich nicht wie ein historischer Roman an. Die Welt wird nicht lebendig und eigentlich wirkt es mehr wie ein Haufen Stereotype vor einer historischen Pappkulisse. Der Roman hätte ohne große Änderungen fast überall zwischen 1800 und 1950 innerhalb der westlichen Welt spielen können.

Ich glaube wirklich, dass aus dem Buch mit viel Arbeit ein gutes Buch hätte werden können. Das Problem ist nur, dass es irgendwie nicht wirklich zu wissen scheint, wo es hin will. Für einen historischen Roman ist das Setting viel zu beliebig, für einen Abenteuerroman echt nicht spannend genug, für eine Liebesschmonzette echt zu lang und so grottenunromantisch, dass ich die Szenen zwischen Corrisande und ihrem Liebsten echt qualvoll zu lesen fand. Also habe ich hier die Länge eines epischen Abenteuerromans, den Schreibstil eines oberflächlichen Nackenbeißerromans und die Handlungskonsistenz eines experimentellen Theaterstückes. Das alles zusammen ergibt keine gute Mischung.

Fräulein Stern möchte außerdem anmerken, dass sie mit der Mythologie, die in diesem Roman vorgestellt wurde, nicht besonders zufrieden war. Das liegt vor allem daran, das Fräulein Stern sich im Rahmen ihres Studiums mit Mythenkunde beschäftigt hat und da hat ein einziges Semester ausgereicht, um zu verstehen, dass es gute Gründe gibt, weshalb einige Mythen dort entstanden sind, und andere Mythen da. Dass also hier britische Sidhe - das alte Volk, die Feen - in München auftauchen, war so hahnebüchen und unnötig, dass es der Atmosphäre einen weiteren Knacks verpasst hat. Es gibt eigentlich überall auf der Welt Entsprechungen für die Sidhe. Wieso war es nicht möglich, ein süddeutsches Feenwesen zu verwenden, dass zur Atmosphäre beigetragen hätte, wieso mussten es irische Sidhe sein, die ins Setting ungefähr so gut passen, wie ein iPod ins neunzehnte Jahrhundert? Das ist natürlich bloß eine Kleinigkeit, die den meisten Lesern nichts ausmachen wird, hat hier aber doch dezent gestört.

Vor allem, wenn der Mythos noch so umgedreht wird, dass aus einer Fee auf einmal ein Vampir wird. Das hat mit den Ursprungsmythos dann wirklich überhaupt nichts mehr zu tun und wirkt nur, als wolle da noch jemand schnell auf die Vampirwelle aufspringen, denn natürlich braucht jeder Roman noch einen Vampir, der sich auf unnötige und unlustige Art und Weise über gängige Vampirklischees lustig macht. Und eigentlich auch nichts zu Handlung beiträgt, außer sich aus Gründen in die stets empörte Opernsängerin zu verlieben.

Der weibliche Körper als Gefäß

Mich stört es, dass der Körper von cis-Frauen in Filmen und Büchern immer wieder dazu missbraucht wird, um auf magische Art und Weise Kinder zu bekommen. In diesem Buch ist das auch wieder der Fall, das Geisterwesen, das das Hotel unsicher macht, will mit Corrisande Kinder zeugen. Und ehrlich, dieses Klischee wurde zu oft benutzt und ist eine eklige Objektifizierung von cis-Frauen. Und ja, es wird im Roman jetzt nicht dargestellt, als würde sich Corrisande darüber maßlos freuen, aber das muss trotzdem nicht sein. 

Ein Uterus ist nicht einfach ein Ding, wo man was rein steckt, damit was anderes raus kommt. So wurden Menschen über Jahrtausende unterdrückt und das Buch setzt sich damit nicht kritisch genug auseinander. Eigentlich sollte man so etwas überhaupt endlich mal lassen, aber wenn schon, dann doch bitte genau so eklig darstellen, wie es ist. Aber nein, natürlich muss Corrisande wieder nur wegen ihrem Uterus interessant für das Geisterwesen sein, sie ist wieder nicht mehr als ein Objekt. 

Auch sonst hat das Buch an Frauenfiguren wenig Positives zu bieten. Corrisande hätte mit ihrer Hintergrundgeschichte gut eine interessante und selbstbestimmte Frauenfigur sein können, die damalige Konventionen geschickt umgeht, aber eine eigentlich starke Frau darf hier wieder nur die einzige Motivation haben, einen Ehemann zu finden, um am Ende genau dieses Ziel zu erreichen. Da ist auch die furchtbar unerotisch geschriebene Sexszene am Ende nur ein weiterer Punkt, an dem ich genervt die Augen verdreht habe, denn natürlich durfte der erfahrene Liebhaber seine keusche, jungfräuliche Frau in der Kunst der Liebe unterweisen.

Zielgruppenempfehlung

Das Buch ist eindeutig kein Jugendbuch, beinhaltet aber keine wirklich allzu brutalen oder bedenklichen Inhalte.  Wahrscheinlich ist es etwas für Fans historischer Romane, aber allzu viel sollte man wirklich nicht erwarten. Das Buch scheint laut Rezensionen doch einigen Menschen gut gefallen zu haben und vielleicht entgeht mir hier etwas, aber ich kann keine Empfehlung aussprechen.

Fazit

Ich war ehrlich gesagt enttäuscht und irgendwann nur noch genervt. Das Buch hat wenig positive Aspekte, die ich hervor heben könnte und ist gut doppelt so lang, als es hätte sein müssen. Vielleicht ist mir hier das Kernstück wirklich entgangen, aber irgendwann konnte ich der Handlung kaum noch folgen, weil sich alles so unglaublich in die Länge gezogen hat und die wichtigen Dinge zwischen unwichtigem Geschwafel untergegangen sind. Letztendlich kann ich hier nur 1,5 von 5 Sternen geben und hoffe, dass die Autorin sich mit ihren anderen Büchern steigert, oder dass zumindest nicht jeder so enttäuscht wurde wie ich. Die Fortsetzungen, die es anscheinend gibt, werde ich jedoch nicht mehr lesen, ich greife lieber zu einem historischen Roman, der auch wirklich historisch ist.

Kommentare:

  1. Wieder ein Buch, das ich von der Leseliste streichen werde. Sehr unterhaltsame Rezension.

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    1. Freut mich sehr, wenn die Rezension gefallen hat und helfen konnte. :)

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